Vorträge, Seminare & Workshops

Hilfe zur Selbsthilfe lautet das Motto meiner Seminare und Workshops. Egal, ob rund um das Thema Öffentlichkeitsarbeit, Webseiten(pflege) und Marketing oder rund um Persönlichkeitsentwicklung, ich gebe mein Wissen gerne weiter. Immer mit dabei: praktische und alltagstaugliche Tipps, mit denen du direkt in die Umsetzung starten kannst.

 

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Auch als Online-Seminare möglich!

Corona macht die Planung von Veranstaltungen derzeit nicht leicht. Daher biete ich meine Seminare und Vorträge auch als digitale Zoom-Konferenzen an.

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Gefühle & Emotionen

Erkennen, verstehen und für mich nutzen.

Wir leben in einer Welt, in der Logik und Denkvermögen weit wichtiger eingestuft werden, als das Gefühlsleben. Dabei sind emotionale Kompetenz und ein achtsamer Umgang mit der eigenen Gefühlswelt unerlässlich, um gesund und glücklich durch´s Leben zu kommen. Jedes Gefühl hat seine eigene Kraft und Wirkungsweise, die wir nutzen können. Problematisch wird es jedoch, wenn wir Gefühle nicht zulassen, verdrängen o. vielleicht gar nicht fühlen können. Dann entstehen emotionale Blockaden, die sogar gesundheitliche Folgen wie Kopfschmerzen, Süchten, Essstörungen, u.v.m. mitbegünstigen können. Fühlen kann man (wieder) lernen. Ich zeige die wichtigsten Ursachen für emotionale Blockaden und gebe Ansatzpunkte, wie du sie lösen kannst.

  • Was sind Gefühle und welche Kräfte stecken in ihnen?

  • Was ist emotionale Kompetenz?

  • Unterschied zwischen Gefühlen und Emotionen

  • Detaillierte Beleuchtung von Wut, Angst, Trauer, Freude und Scham

  • Wie entstehen emotionale Blockaden und welche Folgen haben sie?

  • Persönliche Glaubenssätze und Absolutheitsansprüche erkennen.

  • Welchen Einfluss habe ich bzw. mein Denken auf meine Gefühle?

    Bei Tagesseminar (Präsenzveranstaltung):
    Erarbeitung einer individuellen „Gefühlsampel“ als Frühwarnsystem emotionaler Belastung.

Teilnehmer: max. 15 Personen

Als Präsenzveranstaltung:
Dauer: Tagesseminar
Ausstattung: Beamer, WLAN, FlipChart

Als digitales Zoom-Meeting:
Dauer: 2-3 Stunden
Ausstattung: keine; Link zum Meetingraum wird von mir erstellt

Auf Anfrage.

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Das Innere Kind

Innere Anteile verstehen und für meine Entwicklung nutzen

Egal wie alt wir sind, wir tragen alle Innere Kinder in uns. Das sind Anteile und Erfahrungen aus unserer Kindheit, die uns bis heute prägen und begleiten. Dabei können verletzte Innere Kinder unseren heutigen Wünschen und Plänen entgegenstehen oder gar torpedieren. Ohne böse Absicht sondern einfach, weil das Verhalten, Denken und Fühlen des Inneren Kinders zum damaligen Zeitpunkt unserer Entwicklung Sinn gemacht hat oder gar für unser Überleben wichtig war. Als Erwachsene dürfen wir diese Inneren Kinder und verletzen Anteile in uns heilen und ihren Schmerz lindern, indem wir sie so annehmen wie sie sind.

  • Was ist das Innere Kind?

  • Wie finde ich verletzte Innere Kinder?

  • Wie kann ich verletzte Innere Kinder retten / heilen?

  • Auswirkungen von verletzten Inneren Kindern (Bezug zu Sucht / Essstörungen)

  • Meditation / Übung: Die Heilreise des Inneren Kindes

  • Negative Glaubenssätze finden und wandeln

  • Schattenkind / Sonnenkind nach Stefanie Stahl

  • Einführung in “The Work” von Byron Katie

Teilnehmer: max. 15 Personen

Als Präsenzveranstaltung:
Dauer: ca. 4 Std.
Ausstattung: Beamer, WLAN, FlipChart

Als digitales Zoom-Meeting:
Dauer: 3 Stunden
Ausstattung: keine; Link zum Meetingraum wird von mir erstellt

Auf Anfrage.

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Trauma-Basiswissen

Traumata und Traumafolgestörungen besser verstehen

Viele Menschen sind traumatisiert ohne es zu wissen. Versteckte / unbewusste Traumata können sich auf unterschiedlichen Wegen zeigen: oft besteht ein Zusammenhang mit späteren Erkrankungen wie Depressionen, Essstörungen, (Alkohol-)Sucht etc. oder Themen wie einem geringen Selbstwertgefühl.

Doch Traumawissen ist nicht nur wichtig, um sich selbst besser zu verstehen, sondern auch, um andere Betroffene z.B. in einer Selbsthilfegruppe besser verstehen und unterstützen zu können.

  • Was ist ein Trauma und wie entsteht es?

  • Schocktrauma vs. Entwicklungstrauma

  • Polyvagaltheorie (Traumareaktionen im Gehirn besser verstehen)

  • Traumafolgestörungen

  • Wie dein Körper hilft, Traumata zu verarbeiten und zu überwinden

  • Was ist Selbstregulation und wie kann ich sie (wieder) lernen?

  • Gemeinsame Meditationsübung „Mein sicherer Ort“ (zur Stabilisierung und Resilienzförderung

Teilnehmer: max. 15 Personen

Als Präsenzveranstaltung:
Dauer: ca. 4 Std.
Ausstattung: Beamer, WLAN, FlipChart

Als digitales Zoom-Meeting:
Dauer: 3 Stunden
Ausstattung: keine; Link zum Meetingraum wird von mir erstellt

Auf Anfrage.

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Öffentlichkeitsarbeit für Selbsthilfegruppen und -vereine

„Tue Gutes und rede darüber“, lautet ein Kerngrundsatz für erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit. Sichtbar werden, Bekanntheit steigern & neue Gruppenbesucher gewinnen sind Ziele, die jede Selbsthilfegruppe oder -verein hat. Doch wie gelingt das? Und wo fange ich an? Welche Möglichkeiten der Öffentlichkeitsarbeit gibt es und was passt zu unserer Gruppe?

  • Zielgruppe(n) erkennen

  • Was macht uns besonders? Was bieten und was können wir? Was sind unsere Kernbotschaften?

  • Welche Medien & Kanäle sind für uns geeignet? Was gilt es zu beachten?

  • Print oder Digital? Beides!

  • Themen(-ideen) und Inhalte finden

  • Reichweite bekommen: vernetzen, teilen & aktiv werden

  • Wie geht Pressearbeit?

  • Können wir (uns) das leisten? Wie viel Aufwand ist das eigentlich? Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es für die Erstellung von Webseiten, Printmaterial & Co.?

  • DSGVO-Hinweise aus der Praxis (KEINE Rechtsberatung!)

Teilnehmer: max. 15 Personen

Als Präsenzveranstaltung:
Dauer: als Tagesseminar oder halbtags möglich
Ausstattung: Beamer, WLAN, FlipChart

Als digitales Zoom-Meeting:
Dauer: individuelle Dauer (z.B. 2x 2 Std möglich)
Ausstattung: keine; Link zum Meetingraum wird von mir erstellt

Auf Anfrage.

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Social Media für Anfänger

Soziale Netzwerke als Kommunikationsmedium nutzen.

Das Gespräch von Mensch zu Mensch ist unersetzbar und der Kern jeder Selbsthilfegruppe. Doch die Kommunikationsgewohnheiten im Alltag wandeln sich und finden inzwischen zu einem nicht unerheblichen Teil über Messengern und in Sozialen Netzwerken statt. 

Nicht nur für jüngere Menschen gehören Facebook, Instagram & Co. zum natürlichen Austausch mit anderen. Hier präsent zu sein hat auch für Selbsthilfegruppen & -vereine Vorteile. Überhastet sollte der Schritt in die Sozialen Medien jedoch nicht sein. Es gibt zahlreiche Netzwerke, die alle ihre eigene Nutzerstruktur und Stärken haben. Ob und wie sie zu euch passen, schauen wir uns gemeinsam an.

  • Warum ist es sinnvoll, Soziale Netzwerke zu nutzen?
  • Welche Plattformen gibt es und was können sie?
  • Welche Inhalte haben wir bzw. wie können wir relevante Inhalte finden / erstellen?
  • Welche Plattform ist für uns geeignet?
  • Wie viel Aufwand kommt auf uns zu?
  • DOs & DON´Ts (Verhaltensregeln & -tipps)
  • Abbau von Ängsten und Risiken (Shitstorm, Trolle und sonstige Katastrophen)
  • DSGVO & Soziale Medien, was müssen wir beachten? (ACHTUNG: keine Rechtsberatung!)
  • Anschauliche Beispiele aus der digitalen Kommunikation u.a. vom Kreuzbund und weiteren Selbsthilfegruppen/-verbänden

Teilnehmer: max. 15 Personen

Als Präsenzveranstaltung:
Dauer: als Tagesseminar oder halbtags möglich
Ausstattung: Beamer, WLAN, FlipChart

Als digitales Zoom-Meeting:
Dauer: individuelle Dauer (z.B. 3x 2 Std möglich)
Ausstattung: keine; Link zum Meetingraum wird von mir erstellt

Auf Anfrage.

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Vom Textsalat zum Wortakrobat

Wie du Texte schreibst, die gelesen werden.

Ob in Flyern, auf der Webseite oder als Pressemitteilung: Jede Selbsthilfegruppe und -verband braucht Texte, um seine Hilfsangebote und Anliegen zu kommunizieren. Das Leseverhalten und die Aufmerksamkeitsspanne der Leser*innen haben in den letzten Jahren jedoch spürbar abgenommen. Wie schreibst du trotzdem Texte, die von deiner Zielgruppe gelesen werden? Kommt deine Botschaft an? Oder plagen dich gar Schreibblockaden? In diesem Vortrag gehen wir diesen und weiteren Fragen rund um das gekonnte Schreiben von Texten nach. Anhand von konkreten Beispielen erhältst du Tipps und Anregungen für mehr Lust am Schreiben und Lesen.

  • Wie beschreibt sich deine Gruppe / dein Verein? Bringe gerne eigene Textbeispiele, z.B. einen „Über uns“-Text, mit. Gibt es Formulierungen, über die du immer wieder stolperst?

  • Was macht gute Texte aus?

  • Wie finde ich Themen und Textideen?
  • DOs und DONTs
  • Jede Menge Praxisbeispiele und Inspirationsmaterial
  • Bei Präsenzveranstaltung: Vortrag aufgelockert durch Übungen & Kleingruppenarbeit.

Teilnehmer: max. 15 Personen

Als Präsenzveranstaltung:
Dauer: Halbtagsseminar
Ausstattung: Beamer, WLAN, FlipChart

Als digitales Zoom-Meeting:
Dauer: 2 Stunden
Ausstattung: keine; Link zum Meetingraum wird von mir erstellt

Auf Anfrage.

Gemeinsam Selbsthilfe stärken.

Grundsätze meiner Arbeit:

1. Hilfe zur Selbsthilfe

Das heißt, die Teilnehmer*innen erhalten nicht nur einen Überblick, sondern auch konkrete und alltagstaugliche Ansatzpunkte, die eine eigenständige weitere Bearbeitung des Themas ermöglichen.

2. Vernetzung von Theorie & Praxis

  • Ich habe eine breite berufliche Erfahrung aus Marketing & Öffentlichkeitsarbeit (aus Werbeagenturen und Unternehmen),
  • Seit über 5 Jahren bin ich selbst in der Selbsthilfe aktiv (u.a. in der aktiven Gruppenleitung)
  • Ich betreue unterschiedlichste thematische Selbsthilfegruppen bei der Umsetzung ihrer Öffentlichkeitsarbeit, kenne mögliche Schwierigkeiten aber auch Potentiale aus dem Umsetzungs-Alltag.

Aus dieser Kombination kann ich praxistaugliche und anfängerfreundliche Hilfestellung geben, mit denen die Teilnehmer*innen direkt in die Umsetzung kommen können.

3. Selbsterfahrung & Authentizität

Ich habe selbst einige Krankheiten und Diagnosen überwunden, weiß aus eigener Erfahrung wie gut Selbsthilfe tut und wie wertvoll die Vernetzung untereinander ist. Diese Offenheit (auch mit schambelasteten Erkrankungen) ermöglicht mir und den Teilnehmern eine besondere Verbundenheit und Verständnis auf Augenhöhe. Ich BIN öffentlich mit meiner Erkrankung und zeige mich bzw. meinen Genesungsweg. Meine Botschaft: Es geht nicht nur, sondern es stärkt mich sogar. (Und andere auch.)

4. Ressourcenorientierung und Abbau von Ängsten

Ich will Mut machen und zeigen, dass auch kompliziert klingende Themen kein Hexenwerk sind. Erstrecht nicht, wenn du deine Stärken (und die deiner Gruppe) kennst und nutzt. Keiner muss alles können. Du kannst aber auch mehr, als du dir (jetzt gerade) zutraust. Wetten?! 😉

5. Lachen nicht vergessen

Der Spaß und die Freude an der Selbsthilfe, am Lernen und am Beisammensein soll natürlich auch nicht zu kurz kommen. Lebensfreude ist immer dabei! 🙂